In den letzten paar Wochen ist wieder so vieles passiert, dass ich unmöglich alles zusammenfassen kann. Dazu hatte ich noch für eine Woche kein Internet, dann kam eine grosse Finals Woche (alle Abschlusstests in der Schule), letztes Wochenend ging ich an ein Supercross Rennen in St.Louis, dazu kam, dass ich immer etwas los gehabt hatte. Jetzt nun gehen wir für 5 Tage in den US Bundesstaat Tennessee an die ATV Grand Nationals, wo mein Gastvater mitfährt. Wird sicher eine super Sache, und ich werde mich bestimmt nächste Woche wieder mit ausführlicheren Berichten der letzten Wochen melden. Nun packe ich meine Kleider zusammen, und ab gehts nach Tennessee.
Bis dann eine gute Woche
Cheers
(^einige Eindrücke vom Supercross)
Auch werde ich nächste Woche noch meinen Bericht mit Bilder von Los Angeles machen.
Mittwoch, 21. April 2010
Mittwoch, 7. April 2010
Kein Internet
leider geht bei uns das Internet nicht. Also meine Familie hat ein neues bestellt..(das erst am 13 April kommt) und so muss ich dies von der Schule aus schreiben. Berichte folgen naechste Woche wieder. Luca
Samstag, 3. April 2010
Nevada, Arizona and California 3
Wie gesagt machten wir uns dann am nächsten Tag auf zum Grand Canyon. Der berühmte West-Rim ist etwa 200 Kilometer ausserhalb Las Vegas zu finden. Es stand also eine längere Fahrt durch die Wüstenlandschaft von Nevada und Arizona bevor. Man sah wirklich nichts anderes als kleine Sandberge, Sand, eine laaaange Strasse und vereinzelt Häuser (Die Häuser etwa in der Enfernung von Schüpfheim-Escholzmatt). Als wir dann im kleinen Dorf ankamen, mussten wir zum Tour-Bus aussteigen und in einen anderen Transportbus umsteigen der für Strassen ohne Asphalt geeignet ist. Dies war das Zeichen das wir uns inmitten der Indianerkultur befunden haben. Ab sofort gab es keine Wc's mehr, einfach nichts, was an Neuzeit erinnern würde. Falls jemand ein T-Shirt mit einem Spruch angehabt hatte, musste er dieses ausziehen, denn die Indianerkultur dort duldet keine Shirts mit Sprüchen. Nach 30 minuten Fahrt, durch Gestein, kamen wir dann bei einem Flughafen an. Von dort kann man Grand-Canyon Tourflüge buchen. Wir stiegen dann aber wieder um, und machten uns endgültig auf, zum Rim. Lange lange sah man nichts, doch plötzlich sagte der Busfahrer nach rechts schauen und wir sahen hinunter, in die gewaltige Grand-Canyon schlucht. Ich habe noch niemals so etwas eindrückliches in meinem Leben gesehen. Einen Fusschritt vom Abgang entfernt, vom Abgang ins nichts, in den Tod. Zäune gab es natürlich nicht, denn wir gingen zum neueren Grand-Canyon Teil, von Indianern geführt und nicht vom Staat selbst, darum keine Zäune. Erstaunlicherweise gab es noch niemals einen Toten. Wir verbrachten dort etwa eine Stunde und gingen dann weiter zum Nordwest Rim. Dort hatte man eine Panoramasicht auf den Grand-Canyon, wie ich es noch nie gesehen habe. Ich stand still für eine Minute, so eine Ansicht, geht einem wirklich tief, und das wird man nie vergessen, definitiv etwas vom eindrücklichsten was man sehen kann überhaupt. Fotos machen, und nochmals Fotos machen, war das eindeutige Motto. Jeder wollte doch ein super Bild, wenn man schon mal dort war. Nach einer kleinen Verpflegung gings dann auf den laaaaaaangen Weg zurück zu Las Vegas. Auf dem Rückweg stoppten wir noch beim sehr bekannten Hoover-Staudamm, welcher Elektizität für Tausenden von Bewohnernt in der Umgebung erzeugt. Bungee-Jumping konnten wir leider nicht machen, aufgrund Bauarbeiten. Wieder in Vegas angekommen, total erschöpft gings zu einem Buffet Restaurant und anschliessend zum Hotel. Ein absolut verrückter, eindrücklicher Tag ging somit zu Ende. Am nächsten Tag am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg nach Los Angeles, über die ganze Death-Valley Region. Uns erwartete ein absolut klasse Hotel und vieeeeeeeeeles vieeeeeeeles mehr.
^Hoover-Staudamm, offensichtlicher Mangel an Wasser
Mehr Bilder sind auf meinem Picasa-Webalbum zu sehen:
Bilder California
^Hoover-Staudamm, offensichtlicher Mangel an Wasser
Mehr Bilder sind auf meinem Picasa-Webalbum zu sehen:
Bilder California
Mittwoch, 31. März 2010
Nevada, Arizona and California 2
Ou yeah, Tag 2
^Achterbahn mit Looping, etwas vom 'geilsten', und das inmitten der Stadt rund um die "Häuser"
^ja mängisch gsets de in Vegas haut ou so uus, ech lache mier emmerno Chrämpf, wennich das huere foti gse, isch ja fasch klar das ech öpis zor reihe us tanze haha...
Peace (Bilder teilweise vom ersten Tag)
Am Sonntag Morgen durften wir bereits um 7 Uhr aufstehen, extrem früh, und hatten eine Stunde Zeit, damit jeder der vier Zimmerbewohner auch Duschen konnte. Danach hüpften wir zum Speisesaal des Hotels hinunter und verschletzen ein gediegenes "zMorge". Getärkt in den Tag, auf gut Deutsch. Danach gings ab zum grössten Tower in Vegas, und ganz oben auf dem Turm befanden sich drei Achterbahnen. Tönte natürlich wie Weihnachten für mich. Man durfte aber nur eine Bahn machen, und so entschloss ich mich einfach mal die härteste zu machen. Jene die dich hinauf und hinunter-spickt, und das auf einem Hochhaus. Also definitiv böser als die Silverstar in Rust, zum Vergleich. Hier sieht ihr ein Bild wie das ganze dann Aussieht, die Bahn ist auf dem Hochhaus. Nach der Achterbahn dann, geniessten wir vom Aussichtsturm (es ist beides vorhanden, Achterbahnen und super Aussicht auf die Stadt) die Sicht auf Las Vegas. Mann sah bis zur angrenzenden Wüste, aber auch bis zu den Schneebergen. Sehr eindrücklich.
Weiter gings ab zu den sehr berühmten Casino-Hotels in Vegas, welche wirklich eindrücklich sind. Unter anderem besuchten wir den Ceasars Palace, das Luxor Hotel und das Venice Hotel. Am Nachmittag konnten wir auf Souvenir Jagd gehen und uns alleine etwas umsehen. Man sieht wirklich alles mögliche in Vegas. Das mit Abstand underhaltsamste Downtown der Welt. Dort ist so viel zu machen und sehen. Am späteren Abend dann machten wir uns auf zum Bellagio Hotel mit seiner berühmten Wasserfontänen-Schau in Front vor dem nachgemachten Vegas Eiffelturm. Gewaltig dieses Kunstspiel zu sehen. Das schönste Hotel ist aber das Hotel Mandalay Bay Resort, im Zentrum des Strips, mit einem riesengrossen Casino. Dort durften wir dann etwas Gamblen, (was ja in unseren Alter nicht erlaubt ist, aber sie wolltes es uns nur zeigen) wir investierten 15$ verloren aber leider alles. Naja, eine Erfahrung war es wärt. Auch besuchten wir das berühmte Hardrock Cafe, den Coca Cola Shop und die Icebar. Nachdem wir alles aber wirklich alles von Las Vegas gesehen haben, gingen wir an ein Riesengrosses Buffet, um gut gelaunt "zNacht z ässe". Das Buffet war unvorstellbar gross und wir konnten nicht genug essen. Der 2te Tag ging so schnell vorbei, da war es bereits wieder Abend und wir gingen in den Pool und waren aufgeregt auf den nächsten Tag, denn wir machten uns auf den Weg zum Hoover Staudamm und dem berühmten GRAND CANYON in Arizona. Eine unterhaltsame Wüstenfahrt (fast wie in Ägypten) stand bevor. Bilder und einen kleinen Bericht könnt ihr im nächsten Bericht lesen.
Bis dann, What happens in Vegas stays in Vegas ;)
Luca^Achterbahn mit Looping, etwas vom 'geilsten', und das inmitten der Stadt rund um die "Häuser"
^ja mängisch gsets de in Vegas haut ou so uus, ech lache mier emmerno Chrämpf, wennich das huere foti gse, isch ja fasch klar das ech öpis zor reihe us tanze haha...
Peace (Bilder teilweise vom ersten Tag)
Sonntag, 28. März 2010
Nevada, Arizona and California
Diese 3 Staaten habe ich letzte Woche besucht. Beim zusammenfassen meiner Western-Woche weiss ich eigentlich garnicht wo anfangen. Ich habe so vieles erlebt, dass es schwierig wird, es in einem Blog zusammenzufassen. Darum habe ich mich entschieden dass ich meinen Trip mit ein paar Blog's beschreiben will.
Als ich am Samstag mit dem Zeugs das fliegt nach Las Vegas geflogen bin, wurde ich erstmals von der Hitze dort überrascht. Es ist einiges wärmer als in Missouri. Kaum am Flughafen angekommen, sieht man Spielautomaten bis zum geht nicht mehr. (Und das am Flughafen, man sei auf die Stadt selber gewarnt). Nach einem kurzen Starbucks Coffee am Flughafen (ein muss an jedem Flughafen) gings mit dem Shuttlebus ab zum Hotel. Bhoaa..das Hotel, genial, inklusive Pool und super Leute, einfach super. Da wir am späten Nachmittag ankamen, hatten wir am Abend schon Zeit um zum Las Vegas Strip zu gehen. Über Vegas ist zu sagen, dass es ein Touristen Ort schlechthin ist, mit über 39 Millionen Besucher jährlich. Derzeit wird noch etwa ein Viertel des Umsatzes in Kasinos erzielt, etwa drei Viertel entfallen auf Eintrittskarten für Shows (welche der Hammer sind), Souvenirs (vielfach dummes günstiges Dings-Zeugs, wie Shirts von den immer noch gefürchteten La Cosa Nostra, aber auch Schlüsselanhänger, Pokersets, Karten, etc.) und Luxusartikel (T-Shirt für 4000 Franken). Neben den Kasinos prägen die Shows mit bestimmtheit den öffentlichen Charakter der Stadt. Während einerseits viele Shows und Hotels familienfreundlich gestaltet wurden (wie unseres), ist die Rotlichtbranche noch immer allgegenwärtig, vor allem durch massenhaft verteilte Werbeflugblätter von Strippern und Prostituierten auf den Straßen. Wir sammelten etwa 300 Karten von, wie soll ich das schön sagen, Prostituierten. Und ja, die meisten waren für eine Nacht etwa 100$, was sehr wenig ist, aber als ich sah, dass es Gratis-Prostituierte gibt, habe ich kapituliert. Unser Leiter, der professioneller Schauspieler ist, und einer der coolsten Leute, die ich jemals traf, sagte uns dann, dies seien vielfach nur Frauen die Liebe suchen (reiche Mannen, die ihnen..du weisst schon). Wir hatten ein grosses Dinner mit allen Leuten die auf dem Trip waren. Danach gings ab zu einer kleinen nächtlichen Stadttour...wir besuchten die bekannte Freemont-Street, eine Strasse, die von gut 2 Millionen kleinen Fernseher überdeckt ist, die zusammen einen Riesen-TV ergeben. Gewaltig, das zu sehen.
Was man wirklich viel sieht, sind Leute die eine Liebe zum Alkohol haben, und eine Sucht zum Spielen. Geld ist das ein und alles in Vegas. Ein fettes Auto ist ein MUSS, und gut Aussehen keine Besonderheit.
Dann ging es spät zurück zum Hotel, in den Pool natürlich und nicht ab ins Bett, schliesslich hatten wir ja eine strenge Woche vor uns, da braucht man ja keinen Schlaf. Freundschaften schliessen hiess es bei später Stunde. Dies war mein erster von 3 Tagen in Vegas, und nun lasse ich Wörtern, Bilder sprechen.
Yep, das war der erste Tag in Vegas. Nächster Bericht über: Wie ich im Spielkasino versage, Rollercoaster auf dem Hausdach und mit Looping etc., Downtown, Besuch im grössten Hotel der Welt etc.
Bis dann bleib drann
L
(übrigens: Bilder kann man immer anklicken und grösser machen | und das Picasa-Album erneuere ich bald mal mit vielen pics von cali)
Als ich am Samstag mit dem Zeugs das fliegt nach Las Vegas geflogen bin, wurde ich erstmals von der Hitze dort überrascht. Es ist einiges wärmer als in Missouri. Kaum am Flughafen angekommen, sieht man Spielautomaten bis zum geht nicht mehr. (Und das am Flughafen, man sei auf die Stadt selber gewarnt). Nach einem kurzen Starbucks Coffee am Flughafen (ein muss an jedem Flughafen) gings mit dem Shuttlebus ab zum Hotel. Bhoaa..das Hotel, genial, inklusive Pool und super Leute, einfach super. Da wir am späten Nachmittag ankamen, hatten wir am Abend schon Zeit um zum Las Vegas Strip zu gehen. Über Vegas ist zu sagen, dass es ein Touristen Ort schlechthin ist, mit über 39 Millionen Besucher jährlich. Derzeit wird noch etwa ein Viertel des Umsatzes in Kasinos erzielt, etwa drei Viertel entfallen auf Eintrittskarten für Shows (welche der Hammer sind), Souvenirs (vielfach dummes günstiges Dings-Zeugs, wie Shirts von den immer noch gefürchteten La Cosa Nostra, aber auch Schlüsselanhänger, Pokersets, Karten, etc.) und Luxusartikel (T-Shirt für 4000 Franken). Neben den Kasinos prägen die Shows mit bestimmtheit den öffentlichen Charakter der Stadt. Während einerseits viele Shows und Hotels familienfreundlich gestaltet wurden (wie unseres), ist die Rotlichtbranche noch immer allgegenwärtig, vor allem durch massenhaft verteilte Werbeflugblätter von Strippern und Prostituierten auf den Straßen. Wir sammelten etwa 300 Karten von, wie soll ich das schön sagen, Prostituierten. Und ja, die meisten waren für eine Nacht etwa 100$, was sehr wenig ist, aber als ich sah, dass es Gratis-Prostituierte gibt, habe ich kapituliert. Unser Leiter, der professioneller Schauspieler ist, und einer der coolsten Leute, die ich jemals traf, sagte uns dann, dies seien vielfach nur Frauen die Liebe suchen (reiche Mannen, die ihnen..du weisst schon). Wir hatten ein grosses Dinner mit allen Leuten die auf dem Trip waren. Danach gings ab zu einer kleinen nächtlichen Stadttour...wir besuchten die bekannte Freemont-Street, eine Strasse, die von gut 2 Millionen kleinen Fernseher überdeckt ist, die zusammen einen Riesen-TV ergeben. Gewaltig, das zu sehen.
Was man wirklich viel sieht, sind Leute die eine Liebe zum Alkohol haben, und eine Sucht zum Spielen. Geld ist das ein und alles in Vegas. Ein fettes Auto ist ein MUSS, und gut Aussehen keine Besonderheit.
Dann ging es spät zurück zum Hotel, in den Pool natürlich und nicht ab ins Bett, schliesslich hatten wir ja eine strenge Woche vor uns, da braucht man ja keinen Schlaf. Freundschaften schliessen hiess es bei später Stunde. Dies war mein erster von 3 Tagen in Vegas, und nun lasse ich Wörtern, Bilder sprechen.
Yep, das war der erste Tag in Vegas. Nächster Bericht über: Wie ich im Spielkasino versage, Rollercoaster auf dem Hausdach und mit Looping etc., Downtown, Besuch im grössten Hotel der Welt etc.
Bis dann bleib drann
L
(übrigens: Bilder kann man immer anklicken und grösser machen | und das Picasa-Album erneuere ich bald mal mit vielen pics von cali)
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